Behandlungszimmer Sexualtherapie in Uster, sexuelle Probleme Behandeln

 Sexualtherapie in Uster 

Wenn der Traum von lustvoller Sexualität grösser ist als die Realität oder die Liebe allein nicht mehr reicht, dann ist es Zeit, eine neue Lösung zu finden.

Sexualtherapie ist prozessorientiertes Veränderungs-Coaching. Als erfahrene Sexualtherapeutinnen begleiten und beraten wir Sie mit Freude und Achtsamkeit in Ihren Anliegen zu Ihrer Sexualität als Frau, Mann oder Paar. Ziel des Beratungsprozesses ist die Wahrnehmung und Entfaltung Ihres Potenzials; daraus entwickeln sich Ihre persönlichen Lösungen

Themen in der Sexualtherapie und Fragen von Klient:innen

Themen

  • Sexuelle Lustlosigkeit
  • Erektionsstörungen
  • Frühzeitiger Samenerguss
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Dyspareunie
  • Orgasmusstörungen, Probleme mit dem Orgasmus
  • Scheidenkrampf, Vaginismus
  • Dranghafte Sexualität, Pornosucht
  • Probleme bei Fetisch, Unterwerfung und Dominanz
  • Unsicherheiten in der Beziehungsform
    (Monogamie, Polygamie, Polyamorie, etc.)
  • Unsicherheiten in der sexuellen Orientierung
  • Unsicherheiten mit dem biologischen Geschlecht
  • Aussenbeziehungen, Affairen, Fremdgehen
  • Gestaltung der Sexualität bei/nach körperlicher Erkrankung/Veränderung (Krebs, Endometriose, Alter)
  • Aufrechterhaltung der Sexualität und Erotik in Langzeitbeziehungen
  • Unterschiedliche Vorstellungen von der Sexualität in der Paarbeziehung
  • Veränderte Sexualität durch Schwangerschaft und Elternschaft

 Fragen von Frauen

  • Was kann ich tun, um einen vaginalen Orgasmus zu erleben?
  • Gibt es Möglichkeiten, obwohl ich noch nie einen Orgasmus erlebt habe, dies zu lernen?
  • Ich habe immer wieder Mühe beim Geschlechtsverkehr, weil es mich schmerzt! Vieles habe ich schon ausprobiert, aber nichts hat mir geholfen. Was kann ich tun?
  • Mein Partner/ meine Partnerin hat viel mehr Lust als ich und beklagt sich dauernd. Wie kann ich damit umgehen?
  • Seit der Geburt unseres zweiten Kindes habe ich keine Lust mehr auf Sexualität. Früher hatten wir eine befriedigende Sexualität und jetzt ist alles anders.
  • Wenn mein Partner Geschlechtsverkehr haben will, was ich eigentlich auch will, zieht sich alles in mir zusammen. Es ist ein schlimmes Gefühl und ich kann es nicht ändern.
  • Ich befriedige mich selbst sehr, sehr selten, weil ich dabei keine Lust empfinde.
  • Mein Partner/ meine Partnerin wünscht sich Dinge von mir in der Sexualität, die ich nicht erfüllen will und auch nicht kann.
  • Ich habe grosse Schuldgefühle, weil ich seit meiner Kindheit Porno-Filme anschaue und mich dies erregt.
  • Immer wieder leide ich unter Pilzerkrankungen.
  • Woher habe ich nur die vielen sexuellen Fantasien?
  • Meinem Partner/meiner Partnerin zuliebe bin ich einmal in einen Swinger-Club mitgegangen. Nun fordert er/sie mich immer wieder dazu auf, obwohl ich es selbst nicht gut finde.
  • Mein Partner hat Erektionsprobleme, will aber keine Beratung aufsuchen. Der Arzt hat ihm gesagt, eigentlich sei alles in Ordnung. Ich bin verunsichert, ob ich ihm nicht mehr gefalle.
  • Letzthin habe ich bemerkt, dass sich mein Partner/meine Partnerin am Abend oft Pornos im Internet anschaut. Das hat mich verletzt. Was kann ich tun?
  • Ich zeige mich nicht gerne nackt und mein Partner/meine Partnerin findet das prüde.
  • In letzter Zeit bin ich sehr irritiert, weil mein Partner/meine Partnerin keine Lust mehr hat mit mir zu schlafen. Er/Sie erfindet immer wieder neue Ausreden.

Fragen von Männern

  • Ich komme immer zu schnell, wie kann ich dies ändern?
  • Kurz bevor ich eindringe, verliere ich die Erektion.
  • Pornos im Internet erregen mich sexuell sehr schnell, doch mit meiner Partnerin/meinem Partner empfinde ich immer weniger sexuelle Lust.
  • Meine Partnerin/mein Partner geht nicht mehr auf meine sexuellen Wünsche ein.
  • Ich liebe meine Partnerin/meinen Partner und bin verzweifelt, dass sie/er nur noch sehr selten mit mir schlafen will.
  • Meine Partnerin/mein Partner will sich von mir trennen, weil es im Bett nicht mehr klappt.
  • Immer, wenn ich mich frisch verliebe, habe ich ein grosses Verlangen, danach nimmt die Lust ab. Was kann ich tun? Denn ich will mit meiner jetzigen Partnerin/meinem jetzigen Partner zusammen bleiben.
  • Mich ziehen fremde Menschen mehr an als meine Partnerin/mein Partner. Das stört mich oft, weil ich nichts riskieren will.
  • Wenn ich eine Frau kennenlernen will, weiss ich nicht, wie ich auf sie zugehen kann. Meine Hemmungen sind derart gross, dass ich es nicht wage, sie anzusprechen.
  • Ich bin nun 37 Jahre alt und habe noch nie mit einer anderen Person geschlafen. Immer mehr macht mir dies Sorgen.
  • Seit zwei Jahren sind wir verheiratet und konnten noch nie zusammen schlafen.
  • Seit der Prostata-Operation habe ich grosse Schwierigkeiten mit der Erektion.
  • Meine Partnerin/mein Partner bestraft mich mit Sex-Entzug, wenn ich ihre/seine Erwartungen nicht erfülle.
  • Seit vielen Jahren verkehre ich in Fetisch-Kreisen. Meine Partnerin/mein Partner weiss es, aber sie will davon nichts wissen und will sich jetzt von mir trennen. Das ist schlimm, weil ich sie/ihn liebe und nicht weiss, was tun.
  • Ich bin sehr verunsichert, weiss nicht mehr, ob ich auf Frauen oder Männer stehe.
  • Seit vielen Jahren trage ich heimlich Frauenunterwäsche, die ich mir im Versteckten kaufe. Nun hat meine Partnerin/mein Partner dies erfahren und wir hatten einen sehr grossen Streit.
  • Ich habe mit meiner Vorgesetzten ein sexuelles Verhältnis.
  • In unserer Beziehung klappt alles, wirklich alles ausser in der Sexualität!
Sexualtherapie in Uster, Hilfe bei sexuellen Problemen

Arbeitsweise 

Elemente der Sexualtherapie sind Gespräche, Wahrnehmungs- und Körperübungen. Ausgehend vom persönlichen Anliegen einer Klientin, eines Klienten oder eines Paares wird das Therapieziel festgelegt. Bereits bei der Erhebung eines Problems werden Klientinnen und Klienten mittels Fragen zur Reflexion ihres vorhandenen Potenzials angeregt. Aus sexologischer Sicht zeigen wir auf, welche Therapieschritte es braucht, damit Frauen oder Männer ihre persönlichen Ziele erreichen und in ihrer Motivation zur Veränderung gestärkt werden.

Basis unserer sexualtherapeutischen Arbeit bildet das sexualwissenschaftliche Modell Sexocorporel, welches Prof. Jean-Yves Desjardins am Département de Séxologie de l’Université du Québec in Montréal entwickelt hat. Dieses Modell sexueller Gesundheit geht von vorhandenen Fähigkeiten der Klientinnen und Klienten aus. Es zeigt auf, welche individuellen Lernschritte möglich sind, damit aktives Gestalten und individuelles Erleben der Sexualität zum Wohlbefinden beitragen. 

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